Immobilienmaklerliste - finden Sie den richtigen Makler für Ihre Immobilie

Immobilienmakler in Mönchengladbach

Folgende Immobilienmakler sind in Mönchengladbach für Sie tätig:

Immobilienmakler Michael Ruland
Immobilienmakler Michael Ruland
Trevor Dunt Immobilienmakler
Immobilienmakler Trevor Dunt
Immobilienmaklerin Michelle Michalek
Immobilienmaklerin Michelle Michalek

Über die Stadt Mönchengladbach

Immobilienmakler in Mönchengladbach: Stadtprofil, Immobilienmarkt & Orientierung für Eigentümer

Mönchengladbach ist eine Stadt mit zwei Gesichtern – und genau das macht sie für viele Käufer, Mieter und Investoren spannend: Auf der einen Seite steht die urbane Achse rund um die Innenstadt (Gladbach), Abteiberg und die angrenzenden Gründerzeitquartiere; auf der anderen Seite prägen Rheydt, Wickrath, Odenkirchen und die vielen grünen Zwischenräume das Bild einer „Stadt im Grünen“. Historisch ist Mönchengladbach zudem ein echtes „Patchwork“: In der heutigen Form existiert die Stadt seit der Gebietsreform 1975 (Vereinigung von Mönchengladbach, Rheydt und Wickrath). Wikipedia

Für Immobilienentscheidungen ist dieses Zusammenspiel wichtig: Je nachdem, ob du im Kernbereich, in gewachsenen Stadtteilen oder in eher dörflich geprägten Randlagen suchst (oder verkaufst), unterscheiden sich Zielgruppen, Preissensibilität, Nachfragemuster – und auch die üblichen Vermarktungswege.


Mönchengladbach auf einen Blick: Zahlen, Daten, Fakten

Zahlen, Daten, Fakten (Stand 31.12.2024):

  • Fläche: 17.047 ha (≈ 170,47 km²)

  • Bevölkerung (Hauptwohnung): 276.340

  • Bevölkerung (Nebenwohnung): 3.768 moenchengladbach.de

Struktur & Besonderheiten:

  • Die Stadt ist in mehrere Bezirke und zahlreiche Stadtteile gegliedert (in der gängigen Zählung: 4 Bezirke / 44 Stadtteile). Wikipedia

  • Ein Kuriosum mit praktischem Nutzen für Pendler: Mönchengladbach hat zwei Hauptbahnhöfe (Mönchengladbach Hbf und Rheydt Hbf) – laut Wikipedia sogar ein Guinness-Eintrag. Wikipedia


Lage, Verkehr & Erreichbarkeit: Warum das für Immobilienpreise zählt

Mönchengladbach liegt im Westen NRWs, nah an Düsseldorf, Krefeld, Viersen, Heinsberg und an der niederländischen Grenze. Das ist für Wohnen und Gewerbe ein echter Standortvorteil: Pendeln Richtung Düsseldorf/Rhein-Ruhr ist für viele Haushalte ein wichtiges Argument – gleichzeitig bleibt das Preisniveau im Vergleich zu den „Top-Lagen“ der Metropolregion oft moderater.

Straße & Auto: Für viele Lagen sind die Autobahnachsen (u. a. Richtung Düsseldorf/Köln/Ruhrgebiet sowie Richtung Niederrhein/Niederlande) ein Preistreiber – je nach Mikrolage positiv (gute Anbindung) oder negativ (Lärm/Emissionslage).
Bahn: Durch die zwei Hauptbahnhöfe und Regional-/Fernverbindungen sind auch innerregionale Pendlerströme stark – das wirkt sich auf Mietnachfrage (kleinere Wohnungen, gut angebundene Quartiere) genauso aus wie auf Verkaufspreise.


Wirtschaft & Arbeitgeber: Stabilität für Nachfrage – und für Vermietbarkeit

Mönchengladbach ist kein „One-Trick“-Standort, sondern wirtschaftlich recht breit aufgestellt. Für den Immobilienmarkt ist das gut: Vielfalt bei Arbeitgebern bedeutet oft stabilere Nachfrage über verschiedene Einkommensgruppen hinweg.

Große Arbeitgeber & Branchen (Auswahl)

  • Santander Consumer Bank AG: Sitz in Mönchengladbach (u. a. Santander-Platz 1). Santander

  • Scheidt & Bachmann (Systemlösungen u. a. für Mobilität/Logistik/Ticketing/Parken): Standort in Mönchengladbach. scheidt-bachmann.de

  • Logistikcluster Regiopark (Mönchengladbach/Jüchen): rund 120 ha; genannt werden u. a. Zalando, Esprit, DHL/Primark. WFMG

  • Nordpark / „Area of Sports“ & Business-Areal: Das Gebiet wird als markantes Gewerbe- und Dienstleistungsareal mit Sport- und Eventinfrastruktur beschrieben (Stadion, Hockey etc.). WFMG+1

Bildung & Fachkräfte

Ein wichtiger Faktor für Vermietung (und Käuferzielgruppen) ist die Hochschule Niederrhein – sie ist in Krefeld und Mönchengladbach präsent. Hochschule Niederrhein
Studentische Nachfrage ist in Mönchengladbach zwar nicht mit Köln/Düsseldorf vergleichbar, aber für bestimmte Wohnungstypen (1–2 Zimmer, gute ÖPNV-Lage) relevant.

Textil-DNA: „Rheinisches Manchester“

Mönchengladbach hat eine starke Textiltradition – historisch so prägend, dass der Stadt der Beiname „Rheinisches Manchester“ zugeschrieben wurde. textiltechnikum.de
Solche „Industrie-DNA“ wirkt bis heute nach (Gebäudestrukturen, Umnutzungen, Loft-/Gewerbemischungen in Teilbereichen, Identität einzelner Quartiere).


Sehenswürdigkeiten, Landmarken & Lebensqualität (und warum Käufer darauf achten)

Architektur & Stadtwahrzeichen

  • Wasserturm an der Viersener Straße: gebaut 1907–1909, eines der Wahrzeichen der Stadt. Wikipedia

  • Museum Abteiberg: ein international beachtetes Haus für moderne Kunst – und auch architektonisch eine Marke. Museum Abteiberg

  • Museum Schloss Rheydt: Renaissance-Kultur, Ausstellungen, Veranstaltungen; städtisches Museum. Schloss Rheydt

  • Kaiser-Friedrich-Halle: Jugendstilbau (1901–1903), heute stark als Kultur-/Eventlocation genutzt. Wikipedia

Grün & Naherholung

Mönchengladbach hat viele grüne Inseln in und zwischen den Stadtteilen – das ist für Familien und „Homeoffice-Haushalte“ ein starkes Argument.

  • Bunter Garten / Botanischer Garten: die Stadt beschreibt ihn als „knapp 16 ha groß“ mit vielfältigen Themenbereichen. moenchengladbach.de

Shopping & urbane Versorgung

  • Minto (Innenstadt): als Mall mit über 100 Geschäften vermarktet – relevant für Innenstadtlagen, Frequenz und die Wahrnehmung des Zentrums. Westfieldrise

Sport & Events: echte Nachfrage-Booster für bestimmte Lagen

  • Borussia-Park: Kapazität bei Bundesligaspielen 54.042 – als „Magnet“ für Besucher, aber auch als Standortfaktor im Umfeld Nordpark. borussia.de

  • SparkassenPark (Hockeypark): Arena im Nordpark, internationale Turniere; z. B. EuroHockey Championships 2025 in Mönchengladbach. Wikipedia

Solche Ankerpunkte beeinflussen Immobilien indirekt: gute Infrastruktur, Gastro-/Freizeitangebot, Image – aber punktuell auch Parkdruck und Eventverkehr.


Immobilienmarkt Mönchengladbach: Entwicklung, Bodenrichtwerte & Preisniveau

1) Grundstücks- und Transaktionsmarkt (amtliche Perspektive)

Für ein seriöses Bild sind die Veröffentlichungen des Gutachterausschusses (Grundstücksmarktbericht) Gold wert. Im Grundstücksmarktbericht 2025 für die Stadt Mönchengladbach wird u. a. ausgewertet:

  • Kaufverträge 2024: 2.466

  • Geldumsatz 2024: 677.765.250 €

  • Einschätzung: Der zuvor beobachtete Rückgang (2022/2023) habe sich 2024 nicht weiter fortgesetzt; die Aktivität sei wieder gestiegen. boris.nrw.de

Das ist wichtig für Eigentümer: Wenn mehr Marktteilnehmer aktiv sind, funktioniert Preisfindung meist besser – und gute Vermarktung kann wieder deutlich schneller zu Abschlüssen führen (vorausgesetzt, Angebotspreise bleiben marktnah).

2) Bodenrichtwerte: Orientierung, aber kein „Preisetikett“

Bodenrichtwerte sind Richtwerte aus Zonierungen – kein exakter Verkehrswert für ein konkretes Grundstück, aber eine hervorragende Marktampel.

Im Grundstücksmarktbericht wird u. a. beschrieben:

  • Zum Stichtag 01.01.2025 wurden insgesamt 1.240 zonale Bodenrichtwerte beschlossen (davon 773 Wohnbauflächen-Zonen). 

  • Für unbebaute Wohnbauflächen wurde stadtweit zwar eine durchschnittliche positive Entwicklung von +0,5 % aus Kaufpreisen 2024 ermittelt – dennoch wurden die Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2025 nicht erhöht

Gebietstypische Bodenrichtwerte (Übersicht, baureifes Land)
Als grobe Orientierung werden „gebietstypische“ Werte nach Lagequalität ausgewiesen (gut / mittel / mäßig). Für Mönchengladbach nennt der Bericht u. a. (Vorjahresniveau auch für 01.01.2025):

  • Individueller Wohnungsbau: 590 / 430 / 300 €/m²

  • Geschosswohnungsbau: 570 / 415 / 310 €/m²

  • Gewerbliche Bauflächen: 90 / 85 / 75 €/m² 

Zusätzlich werden für den landwirtschaftlichen Teilmarkt Werte genannt (z. B. Ackerland, Grünland, Forst), etwa 10 €/m² für Ackerland, 5,00 €/m² für Grünland und 0,70 €/m² für forstwirtschaftliche Flächen (ohne Aufwuchs). 

3) Immobilienpreise (Angebots-/Marktschätzung)

Als ergänzende Marktindikatoren nutzen viele Eigentümer Portaldaten. Laut immowelt (Update 01.01.2026) liegen in Mönchengladbach die durchschnittlichen Quadratmeterpreise bei:

  • Eigentumswohnungen: Ø 2.326 €/m²

  • Häuser: Ø 2.762 €/m²
    (jeweils mit ausgewiesenen Spannen für günstig/teuer). Immowelt

So kann man das praktisch lesen:

  • In der Breite ist Mönchengladbach häufig ein „Preis-Leistungs“-Standort zwischen den teureren Nachbarstädten/Metropollagen.

  • Preisstreuung ist stark – und hängt in MG besonders von Mikrolage, Baujahr/Modernisierung, Grundriss, Energiekennwert und der Vermarktungsqualität ab.


Beliebte Wohnlagen & typische Suchprofile (Orientierung für Käufer und Verkäufer)

Mönchengladbach ist selten „eine“ Lage – eher viele kleine Märkte.

Innenstadt & angrenzende Viertel (urban, kurze Wege)

  • Eicken / Stadtmitte / Abteiberg-Umfeld: beliebt bei Menschen, die Nähe zu Gastronomie, Kultur, ÖPNV und City-Leben suchen. Häufig Gründerzeit, Stadthäuser, teils Eigentumswohnungen in kleineren Mehrfamilienhäusern.

  • Am Wasserturm / Windberg: für viele ein guter Mix aus Zentrumsnähe und „ruhigerer“ Wohnqualität – je nach Straße.

Typische Nachfrage: Singles, Paare, Pendler, Anleger (Vermietbarkeit), aber auch Eigennutzer mit Wunsch nach Altbaucharme.

Familienfreundliche, grüne Stadtteile (Haus & Garten)

  • Hardt / Rheindahlen / Neuwerk (je nach Teilbereich): mehr Grün, oft Einfamilienhaus-/DHH-Strukturen, größere Grundstücke, ruhiger.

  • Wickrath / Wickrathberg / Odenkirchen: viele gewachsene Wohnlagen, teils dörflicher, häufig gefragt bei Familien, die Ruhe plus gute Erreichbarkeit möchten.

Typische Nachfrage: Familien, „Upgrader“ aus kleineren Wohnungen, Käufer mit Homeoffice-Bedarf.

Rheydt & Umgebung (preislich oft spannender, sehr unterschiedlich je Mikrolage)

Rheydt bietet von zentralen Lagen mit urbaner Infrastruktur bis zu ruhigen Wohnstraßen eine breite Palette. Für Kapitalanleger ist hier die saubere Mikrolagenanalyse entscheidend: Mieterklientel, Leerstandsrisiko, Modernisierungsbedarf und Hausverwaltungsthemen unterscheiden sich stark.


Gewerbeparks, Logistik & Einzelhandel: Wo Mönchengladbach wirtschaftlich „zieht“

  • Regiopark (interkommunal mit Jüchen): rund 120 ha, stark logistikgeprägt; u. a. mit großen Namen aus Handel/Logistik. 

  • Nordpark / Business-Park: Mischung aus Sport-/Eventankern und Business-Arealen, mit deutlicher Standortmarke durch Borussia und Hockey.

  • Innenstadt-Einzelhandel mit Minto als Frequenzanker. 

Für Gewerbeimmobilien (und auch für angrenzende Wohnlagen) kann das bedeuten: Nachfrage durch Arbeitsplätze, aber auch stärkere Verkehrslasten in bestimmten Korridoren.


Warum ein Immobilienmakler in Mönchengladbach oft den Unterschied macht

Gerade in Städten mit sehr unterschiedlichen Teilmärkten ist „ein Preis für die ganze Stadt“ selten sinnvoll. Ein guter Makler kann u. a.:

  • Mikrolage sauber einordnen (Straße/Quartier statt „Stadtteil pauschal“)

  • Zielgruppe passend ansprechen (Familie vs. Investor vs. Pendler)

  • Preisstrategie aus Vergleichsdaten + Marktgefühl entwickeln (nicht nur Portalschätzung)

  • Unterlagen & Risiken prüfen (Baulasten, Wegerechte, Teilungserklärung, Erbbaurecht, WEG-Protokolle, Energieausweis etc.)

  • Vermarktung professionell steuern (Exposé, Fotos, 360°, Besichtigungskonzept, Verhandlungsführung)


FAQ: Die 10 häufigsten Fragen rund um Immobilienmakler, Provision, Verkauf & Vermietung

1) Was kostet ein Immobilienmakler in Mönchengladbach?

Die Kosten hängen vom Auftrag ab (Verkauf, Vermietung, Spezialfälle wie Erbengemeinschaft) und davon, ob und wie eine Provision vereinbart wird. Beim Kauf/Verkauf von Wohnimmobilien gilt seit Ende 2020 in Deutschland: Wird der Makler für beide Seiten tätig, muss die Provision zwischen Käufer und Verkäufer grundsätzlich hälftig geteilt werden (Ausnahmen/Details möglich, z. B. bei reinen Käufer- oder Verkäuferaufträgen). In der Praxis ist entscheidend, was der Makler leistet: realistische Wertermittlung, Unterlagenmanagement, Besichtigungsfilter, Verhandlungsführung, Bonitätsprüfung und sichere Abwicklung.

2) Wer zahlt die Maklerprovision – Käufer oder Verkäufer?

Bei Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen, die an Verbraucher verkauft werden, gilt häufig das Halbteilungsprinzip. Bei anderen Konstellationen (z. B. Gewerbe, Mehrfamilienhaus an Investor, Grundstücke, reine Nachweisfälle) können andere Vereinbarungen üblich sein. Wichtig: Provisionen sollten transparent im Exposé und im Maklervertrag geregelt sein – inklusive Fälligkeit (meist nach notarieller Beurkundung).

3) Lohnt sich ein Makler überhaupt oder kann ich privat verkaufen?

Privatverkauf kann funktionieren – besonders, wenn du Erfahrung hast, Zeit mitbringst und Unterlagen vollständig sind. Typische Stolpersteine sind:

  • falsche Preisstrategie (zu hoch → „Ladenhüter“, zu niedrig → Geld liegen lassen)

  • unvollständige Unterlagen (WEG, Bauakte, Grundbuchthemen)

  • schwache Verhandlung oder fehlende Bonitätsprüfung

  • rechtliche Fehler (z. B. falsche Flächenangaben, fehlende Pflichtangaben, Energieausweis)
    Ein Makler lohnt sich oft dann besonders, wenn du Zeit sparen, Risiken reduzieren und Zielgruppen professionell erreichen willst.

4) Wie finde ich den richtigen Immobilienmakler in Mönchengladbach?

Achte auf:

  • lokale Spezialisierung (kennt der Makler wirklich dein Viertel?)

  • nachvollziehbare Bewertung (Vergleichsfälle/Marktargumente statt Bauchgefühl)

  • Vermarktungsqualität (Fotos, Exposé, Grundrisse, Online-Strategie, Vorqualifikation)

  • Transparenz (Provision, Laufzeit, Kündigungsoptionen, Datenschutz)

  • Referenzen/Rezensionen und vor allem: saubere Kommunikation

5) Wie läuft ein Immobilienverkauf mit Makler typischerweise ab?

Meist in diesen Schritten:

  1. Erstgespräch & Unterlagencheck

  2. Wertermittlung + Preisstrategie

  3. Vermarktungsvorbereitung (Exposé, Fotos, Grundrisse, Energieausweis)

  4. Veröffentlichung & Interessentenmanagement

  5. Besichtigungen + Vorqualifikation

  6. Kaufpreisverhandlung + Bonitätsprüfung

  7. Notarterminvorbereitung, Abstimmung mit Bank/Notar

  8. Beurkundung, Übergabe, Protokoll

6) Welche Unterlagen brauche ich für den Verkauf in Mönchengladbach?

Typisch sind:

  • Grundbuchauszug, Flurkarte

  • Bauunterlagen (Pläne, Wohnflächenberechnung), bei Haus: Baubeschreibung, ggf. Nachweise über An-/Umbauten

  • Energieausweis

  • bei Eigentumswohnung: Teilungserklärung, Aufteilungsplan, Protokolle, Wirtschaftsplan, Hausgeld, Rücklagenstand

  • Nachweise über Modernisierungen, Rechnungen, ggf. Mietverträge (bei vermieteten Objekten)

7) Wie wird der Wert meiner Immobilie ermittelt?

Seriös ist eine Kombination aus:

  • Vergleichswert (ähnliche Verkäufe in ähnlicher Lage)

  • Sachwert (besonders bei Einfamilienhäusern, wenn Vergleichsobjekte fehlen)

  • Ertragswert (bei vermieteten Objekten / Kapitalanlagen)
    Dazu kommen Lagequalität, Zustand, Energieeffizienz, Grundriss, Stellplätze, Grundstück, Rechte/Lasten. Bodenrichtwerte helfen bei der Einordnung, ersetzen aber keine Objektbewertung. (Amtliche Bodenrichtwerte/Marktdaten werden in NRW u. a. über BORIS und die Gutachterausschüsse bereitgestellt.) boris.nrw.de+1

8) Wie lange dauert es, eine Wohnung oder ein Haus in Mönchengladbach zu verkaufen?

Das hängt stark von Preis, Zustand, Zielgruppe und Finanzierungslage ab. In aktiven Marktphasen kann es schnell gehen – bei zu hoch angesetzten Preisen dauert es oft deutlich länger. Realistisch ist: Vorlauf (Unterlagen, Exposé) + Vermarktungsphase + Notar/Finanzierung. Viele Verkäufe „fühlen sich“ erst nach 6–12 Wochen wirklich stabil an – weil erst dann klar ist, ob die Finanzierung trägt.

9) Was ist beim Vermieten über einen Makler sinnvoll?

Ein Makler kann die Vermietung vor allem durch Mietpreis-Einschätzung, zielgruppengerechte Ansprache und Mieterprüfung (Einkommen, Unterlagen, Plausibilität) erleichtern. Achte darauf, dass der Prozess rechtssicher ist: Datenschutz, Gleichbehandlung, saubere Selbstauskunft, Mietvertrag, Übergabeprotokoll. Bei kniffligen Objekten (z. B. große Wohnung, gehobener Standard, schwierige Lage) macht professionelle Vermietung oft den Unterschied zwischen „vielen Anfragen, aber nichts passt“ und „passender Mieter in kurzer Zeit“.

10) Welche Fehler passieren Verkäufern am häufigsten?

Die Klassiker:

  • zu hoher Angebotspreis („wir testen mal“)

  • schlechte Präsentation (Handyfotos, unklare Grundrisse, fehlende Infos)

  • unvollständige Unterlagen → Verzögerungen beim Notar/bei Banken

  • emotionale Verhandlung (zu schnell Zusagen, zu wenig Bonitätscheck)

  • Modernisierungen falsch eingeschätzt (Kosten/Nutzen, Energie-Themen)
    Wer diese Punkte sauber löst, steigert nicht nur den Preis, sondern auch die Abschlusswahrscheinlichkeit.

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